Wo komm‘ ich her, wo geh‘ ich hin – Teil 1

(Where do I come from and where do I go to – Part 1)

Fantastisches_Buch

Ab und an tut es gut, wenn man sich an seine Wurzeln erinnert. Das tat ich, als ich begann, mir Gedanken über diesen Block zu machen. Was für Inhalte sollte ich „zu Papier“ bringen? Um für etwas Abwechslung in meinen Berufsalltag, sprich dem realen Leben, zu sorgen, sollte der Blog rein hobbybezogen sein. Dies umschloss also die Bücher, die Filme und das Tabletopspiel. Andere Hobbys werden ausgeklammert. Ansonsten zerfleddert der Inhalt zu sehr. Ich will mich also auf den bunten Teil meiner Leidenschaften konzentrieren. 😉

From time to time it’s good, if one remembers his roots. I did this when I started to make my thoughts about this blog. What kind of content should be published? To get some variety from my professional life, the blog should be based purely on my hobbies. That means the books, the movies and the tabletop games. Other hobbies will be excluded. Otherwise the content will tatter too much. So I want to focus on the colorful part of my passions. 😉

Ich glaube als Kind meiner Generation komme ich, ganz klassisch, aus dem Bereich der Märchen und Sagen. Wie in der Bildleiste ersichtlich, sind die ersten Bücher mit denen ich in Kontakt kam, und die von Drachen, Hexen, strahlenden Rittern und abgrundtief Bösen handelten, die drei oben zu sehenden. „Die Märchen aus 1001 Nacht“ (für Kinder 😉 ) können gerne in eine Reihe mit den Aufschrieben der Gebrüder Grimm, H. C. Andersen und L. Bechstein gestellt werden. Allerdings weckten Sindbad, Scheherazade sowie Harun al Rashid sehr früh meine Begeisterung für die Ferne sowie das „Morgenland“. Und (ganz ehrlich) ein fliegender Teppich macht schließlich auch mehr her, als so ein oller Brei-Topf. Sehr bald war aber die Märchenzeit vorbei und ich zog in Gedanken mit den stolzen Recken Siegfried, Roland, den Haimonskindern, aber auch Gudrun durch die germanische und mittelalterliche Welt. Nur um wenig später auf Odysseus, Agamemnon, Theseus, aber auch Herakles und den Minotaurus zu stoßen. Kurzum, mein Faible für Fantasy kommt wohl aus diesen Büchern.

I think as a child of my generation you can count me into the field of fairy tales and legends. When you look at the image bar above you can see the first books with whom I came into contact that dealt with dragons, witches, shining knights and evil villains. „The tales of 1001 nights“ can go in a series with the tales from the Brothers Grimm, H. C. Andersen and L. Bechstein. However Sinbad, Scheherazade and Harun al Rashid created very early my enthusiasm for the “Orient” or „East“. And to be honest, a flying carpet finally beats an old porridge pot. Very soon, after the fairy tale time was gone and I moved over to the proud heros Siegfried, Roland, the Four Sons of Aymon but also to Gudrun from the ancient and medieval world. Only to encounter Odysseus, Agamemnon, Theseus, Heracles and the Minotaur somewhat later. In short, my passion for fantasy probably comes from these books.

 

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Autor: P.

Als Mittvierziger (zum Zeitpunkt der ersten Veröffentlichung hier) sind die Filmplakate die sich auf der Startseite des Blogs befinden, "Kunstwerke" die meine Kindheit und Jugend geprägt haben. Dort sind wohl die Wurzeln meines Hobbys zu verorten. Schwarz-Weiß ist heute noch genauso beliebt, wie es in meiner Kindheit noch solche Übertragungsgeräte gab. ;) Und das Schöne an der Sache ist, es gibt dazu auch die passenden Spiele-Settings! Besucht meine Seite :) : https://histofantasyandpulp.wordpress.com/

2 Kommentare zu „Wo komm‘ ich her, wo geh‘ ich hin – Teil 1“

  1. Ja, so ging es mir auch, wobei ich eher den Bogen über die Griechische Mythologie ins Morgenland zu den Deutschen Heldensagen und der Nordischen Mythologie fand.
    Außerdem habe ich als Teenager durch eine Bekannten die Silberbände von Perry Rhodan in die Finger bekommen, was mich dann auch sehr für Science Fiction eingenommen hatte.

    Was sind denn so deine Favoriten aus den oben angesprochenen Geschichten?

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    1. Danke für den Kommentar! Bzw. die zahlreichen Kommentare.

      Bei den orientalischen Märchen ist ganz klar Sindbad der Favorit. Bei den Griechen waren es in erster Linie Odysseus und Jason (mit dem goldenen Vlies). In der heimischen Sagenwelt zogen mich dann Roland und Parcival in ihren Bann. Wenn ich so darüber nachdenke, dann sind das alles Reisende und Getriebene! Wenn das mal keine Spuren in meinem Charakter hinterlassen hat. 😉

      An Perry Rhodan habe ich auch lange Jahre mein Herz verloren. Die unterschiedlichsten Auflagen der Heftromane, aber auch die Silberbände. Letztere sind nun in den Besitz des Sohnes eines sehr guten Freundes übergewechselt.

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